GOTTESANBETERINNEN

Weibliche Hanfsamen

 

Tip zum Thema Flügelfehler:

Achten Sie darauf, dass die Tiere prall rund am Hinterleib bei der Adult-Häutung sind.Tiere mit zu wenig “Speck auf den Rippen” haben - sprich am Abdomen zu dünn sind häuten sich zwar auch - haben aber nicht mehr genug Power die Flügel zu strecken.Meine Vermutung geht dahin, dass durch den vollgefressenen Abdomen bei der Endhäutung ein enormer Druck entsteht der nicht nur die Haut platzen sondern auch die Flügel “ schießen ” läßt. Bildlich gesprochen: Ein praller Luftballon jagt den Luftinhalt mit Druck raus.Ein Luftballon mit wenig Luft hat keine Power um “Druck” zu machen.Daher reicht ein dünner Abdomen gerade noch zur Häutung aber nicht mehr an Kraft aus die Flügel zu strecken.Füttern Sie daher das Tier notfalls von Hand prall rund.Wohlgemerkt, das ist meine eigene Erfahrung.

Tip zum Thema Fressunlust: Sie kennen das: Es gibt Zeiten da will die Mantide nichts fressen.Dies ist in der Regel vor und nach einer Häutung.Die Tiere hängen insbesondere vor der Adulthäutung tagelang an der gleichen Stelle ohne zu fressen.Bitte fummeln Sie dann nicht an dem Tier herum.Wenn die Häutung vollzogen ist fängt das Tier ganz von selbst wieder an zu fressen.Sie können es aber beschleunigen und zwar in dem Sie a.)eine braune Madenpuppe an einer Seite öffnen und den weißen Inhalt etwas herraus drücken. (hervorragend) oder b.) einen Mehlwurm (in der Mitte aufgequetscht) mit der Pinzette direkt am Maul der Mantide anbieten. Der Trick funktioniert praktisch immer.

Blepharopsis mendica

Creobroter pictipennis

Gongylus gongylodes

Hierodula membranacea

Hymenopus coronatus

Phyllocrania paradoxa

Pseudocreobotra w.

Sphodromantis baccettii

Sibylla pretiosa

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